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Produkt-Vorteile im Überblick
- Harzumhüllter Depotdünger für alle Blühpflanzen
- Er sorgt für prachtvolles, langanhaltendes Blühen
- Wirkungsdauer von 6 Monaten
- Dünger enthält extra Spurenelemente und Magnesium für ein kräftiges Wachstum
- ideal zur Düngung von Blumenbeeten, Stauden und Rosen
- Artikel-Nr.: 135859
- Versandgewicht: 1,50 kg
Beschreibung:
Substral Osmocote* Balkonblumen Dünger ist ein hochwertiger Langzeitdünger für alle Balkon- und Kübelpflanzen. Er sorgt für
prachtvolles, langanhaltendes Blühen mit einer Wirkungsdauer von 6 Monaten. Gedüngt werden kann vom Frühjahr bis Spätsommer.
Optimal ist die Anwendung zum Wachstumsbeginn im Frühjahr. Substral Osmocote Balkonblumen Dünger enthält extra Spurenelemente
und Magnesium für ein kräftiges Wachstum. Substral Osmocote Balkonblumen Dünger ist auch ideal zur Düngung von Blumenbeeten,
Stauden und Rosen.
GEBRAUCHSANLEITUNG:
Dosierung: 1 Kaffeelöffel = 5 g; 1 Esslöffel = 20 g; 1 Handvoll = 30 g Vor dem Bepflanzen von Balkonkästen, Schalen, Kübeln, Beeten,
Gräbern usw. Substral Balkonblumen Dünger gleichmäßig unter die Erde mischen. Zur Düngung von bereits bepflanzten Gefäßen oder
Beeten kann der Dünger auch aufgestreut und leicht eingearbeitet werden. Gegebenenfalls mit einem spitzen Gegenstand einige Löcher
in die Erde bohren, mit Dünger füllen und schließen. Anschließend wässern, damit die Düngewirkung startet. Tipp für Kübelpflanzen: Bei
sehr fester Erde gegebenenfalls mit einem spitzen Gegenstand einige Löcher in die Erde bohren, mit Dünger füllen und schließen. Das
Wirkungsprinzip des Osmocote Langzeitdüngers 1)Die Düngerperlen sind von einer organischen Harzhülle umgeben, die die Freisetzung
der Nährstoffe kontrolliert. 2)Jede Düngerperle enthält die Nährstoffe im gleichen Verhältnis. 3)Durch die Harzhülle tritt Wasser in die
Düngerperlen ein, löst die Nährstoffe und macht sie damit Pflanzenverfügbar. 4)Von Temperatur und Bodenfeuchte gesteuert, werden die
Nährstoffe durch die Hülle freigegeben und den Pflanzen zur Verfügung gestellt. 5)Nach Verbrauch der Nährstoffe werden die leeren
Harzhüllen langsam (nach mehreren Monaten) durch Mikroorganismen abgebaut.


















